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Das U-Bootabzeichen (Bild oben) Das U-Bootabzeichen war einer ähnlichen Auszeichnung des ersten Weltkrieges nachempfunden. Die Preussische Krone wurde durch den Reichsadler und das WK-I U-Boot durch eine modernere Version ersetzt. Das Abzeichen wurde am 13.10.1939 wieder eingeführt. Kriterien für die Verleihung war ein besonders erfolgreicher Einsatz, die Teilnahme an mehr als drei Feindfahrten, eine Auszeichnung für besonderen Mut während eines Einsatzes oder eine Verwundung. Verliehen wurde es auch an auf See gefallene U-Boot Männer. In diesem Fall wurde es den nächsten Angehörigen übergeben. Die U-Boot-Frontspange (Bild unten) Für diese ab Mai 1944 eingführte Auszeichnung gab es keine besonderen Kriterien. Sie sollte eine weitere Anerkennung der Leistungen der U-Boot-Männer sein. Ab November 1944 gab es zusätzlich zur Bronze-Spange auch eine Silberspange. Bildquelle: U-Boot-Abzeichen und U-Boot-Frontspange aus eigenem Besitz |
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Bilder: Die U-Boot-Ausbildung war vielseitig und gründlich. Die Praxis sollte nichts mehr bringen können, was nicht in der Ausbildung durchgeübt war. Ob an der Hauptschalttafel der E-Maschine... |
| ...oder am Tiefenruderstand. Vor dem ersten Auslaufen auf einem "echten" U-Boot wurde immer und immer wieder an Simulatoren trainiert. Bildquelle beider Bilder: Buch "60 Jahre deutsche U-Boote 1906-1966" von Bodo Herzog. J.F. Lehmanns Verlag München |
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| Bild: Einige wenige der vielen tausend U-Boot-Fahrer, die nicht wiederkehrten. Postempfang und Apfelsinenverpflegung für die Besatzung von U-405. Ein halbes Jahr später starben diese Männer unter dem Rammangriff und folgendem Wasserbombenbewurf eines Amerikanischen Zerstörers im Nordatlantik...! Der Zerstörer ging infolge der Rammbeschädigungen einige Stunden später ebenfalls unter. Bildquelle: Buch, "U-995 - Das U-Boot vor dem Marine-Ehrenmal in Laboe" von Eckard Wetzel, Karl Müller-Verlag, 1996. |
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