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Marine-Gruppenkommando Nord
B.Nr. 237/41 Aop. G.Kdos. Chefs.
Befehlsstelle Kiel, den 22. April 41.

"Chef-Sachel", "Nur durch Offizier"

GEHEIME KOMMANDOSACHE! CHEFSACHE! NUR DURCH OFFIZIER!

Operationsbefehl Nr. 16

Ausmarsch "Bismarck" und "Prinz Eugen" in den Atlantik.

(Unternehmen: "Rheinübung".)

1.) Aufgabe:
Schlachtschiff "Bismarck" und Kreuzer "Prinz Eugen" haben unter Führung des Flottenchefs den Ausmarsch aus der Ostsee in den Atlantik durchzuführen, um dort nach Weisung der Seekriegsleitung bzw. des Gruppenkommandos West Handelskrieg zu führen.

2.) Feindlage:

    a) Die vermutliche Verteilung der engl. Streitkräfte nach dem Stande vom 19.4., bis zum Kreuzer einschließlich, ist als Anlage 1 beigefügt.

    b) Auf die laufenden Berichte der 2./Skl B und 3./Skl FH un die Feindnachrichten in Gruppe West 1803/41 Aop Chefs. wird Bezug genommen.

    c) a.) Von der eigenen Luftaufklärung wurden gemeldet am 18.4.: Westlich Mainland (Orkneys) 1 Schlachtschiff (King Georg Klasse), Kurs Nord.
    Quadrat 1389 AN 1 Schlachtschiff, 2 leichte Kreuzer, 8 Zerstörer, Kurs Nord.

    c) b.) Belegung Scapa 18.4.:
    1 Schlachtschiff (Barham - Klasse ?)
    1 schwerer Kreuzer (Cumberland - Klasse), Suffolk?
    1 schwerer Kreuzer (York - Klasse ?)
    1 leichter Kreuzer (Southampton - Klasse ?)
    1 leichter Kreuzer, Klasse nicht auswertbar
    Schulschiff "Iron Duke."

    d) Mit dem Auftreten von Gruppen von Feindstreitkräften sowohl in der Dänemarkstrasse als auch in der Islandpassage und überraschenden, kurzen Vorstössen von Überwasserstreitkräften bis zur Norwegenküste muss gerechnet werden.

    e) Neue Erkenntnisse über Einsatz der engl. U-Boote liegen nicht vor. Feindliche U-Boote sind seit 1.3.41 gemeldet:

      14.3. Quadrat 3658 AN 2 U-Boote (?) Meldung fraglich
      31.3. Quadrat 4547 AO 1 U-Boot (?) Meldung fraglich
      19.4. Quadrat 3138 AN 1 U-Boot

    f) a) Die feindliche bewaffnete Luftaufklärung wird bei günstiger wetterlage regelmässig als Morgen- und Abendaufklärung geflogen. Sie wird in der nördlichen Nordsee sehr oft bis an die norw. Küste vorgetragen. Die Morgenaufklärung steht in der Regel zwischen 1000 und 1230 Uhr, die in der Regel stärkere Abendaufklärung zwischen 1500 und 1600 Uhr an der Ostgrenze Ihres Aufklärungsgebietes.
    In günstigen Nächten wird auch Nachtaufklärung im gleichen Gebiet geflogen.

    f) b) In Lerwik-Hafen bzw. Sollum Voe (Shettlands) sind zwei Flugbootsstaffeln von Sunderlandflugbooten eingesetzt. Ihr Aufklärungsgebiet ist etwa nördlich der Linie Shettlands-Drontheim anzunehmen.

    f) c) Im -west- südlichen Teil von Island, 50 km südostwärts von Reykjavik wurden durch Luftaufklärung 12 Flugzeuge Lockhead Hudson und Zeltlager festgestellt. Aufklärungsgebiet dieser Flugzeuge anscheinend Island-Faroer.
    Luftaufklärung Dänemarkstrasse wird als sicher angenommen.

    g) Vom Auslaufen ab werden durch Gruppe Nord weitere Nachrichten laufend übermittelt, insbesondere auch:

      a) Wichtige Beobachtungen der Funkaufklärung.
      b) Peilungen von Feindstreitkräften in dem in Frage kommenden Seegebiet.
3.) Eigene Streitkräfte:
In der Ostsee, den Ostseezugängen, dem Skagerrak un an der norwegischen Küste muss überall mit eigenen Vorpostenbooten, Minensuchbooten und U-Jägern sowie mit eigenen Flugzeugen gerechnet werden.
Im Nordmeer stehen ausser dem für die Operation vorgesehenen Tanker zwei eigene Wetterbeobachtungsschiffe (bewaffnete Fischdampfer) auf den Positionen Qu. 39 A E und 72 A B. Weiter befindet sich Schiff 31 (Typ englischer Fischdampfer) auf dem Marsche von Tromsö in sein Operationsgebiet bei Jan Mayen.
Eigene U-Boote werden in der Nordsee so gesteuert, dass Zusammentreffen vermieden wird. Gegenseitige Unterrichtung wird durch Gruppe Nord sichergestellt. Über eigene U-Boote im Atlantik s. Operative Weisung der Gruppe West B. Nr. G.Kds. 1803/41 Aop Chefs.

4.) Neutrale Schiffahrt:
Seit dem 16.April ist der neutralen Schiffahrt folgender Kurs durch das Blokadegebiet vorgeschrieben:
von 64º 50' N, 2º 15' W
über 59º 10' N, 23º 40' W
nach 54º 00' N, 30º 50º W

Im Blockadegebiet ist im übrigen allen Streitkräften uneingeschränkter Waffeneinsatz gegen alle, auch neutrale, Kriegs- und Handelsschiffe freigegeben (Vfg. 1.Skl. J 7646/41 G.Kdos.)

5.) Durchführung:

    a) Befehlführung: bis zum Passieren der Linie Südspitze Grönland - Nordspitze Hebriden Leitung der Operation durch Oberbefehlshaber Gruppe Nord in Befehlsstelle Kiel; danach Oberbefehlshaber Gruppe West.
    Führung des Verbandes: Der Flottenchef auf Schlachtschiff "Bismarck".

    b) Der Verband läuft am 28.4. so rechtzeitig aus Gotenhafen aus, dass er am 29.4. gegen 10.30 Uhr Punkt Grün 03 Otto (vor Arkona) erreicht. Hier stehen ab 10.00 Uhr Sperrbrecher 18 und die aus dem Osten kommenden Zerstörer zur Aufnahme klar. Die aus dem Westen kommenden Zerstörer schliessen erst bei Punkt Rot 05 Otto heran. (Nach dem derzeitigen Stande der Bereitschaft sind einsatzfähig die Zerstörer "Z 24", "H. Lody", "Fr. Eckhold", dazu bis Kristiansand-Süd "Z 23" mit Geschwindigkeitseinschränkung auf 25 sm.)

    Befindet sich "Prinz Eugen" von Beginn der Unternehmung noch in Kiel, so sammelt er mit den aus dem Westen kommenden Zerstörern am 29.4 um 21.30 Uhr bei Punkt rot 05 Otto auf den Verband.

    Von hier aus Marsch durch den Grossen Belt nach Kristiansand-Süd nach Weisung des B.S.O. [Befehlshaber der Sicherung der Ostsee]. Sperrbrecher 18 steht noch bis Punkt rot 20 Otto zur Verfügung. Minengeleit und Vormarsch sind so einzurichten, dass Punkt schwarz O2 Otto bei Hellwerden erreicht wird.

    B.S.O. richtet zwischen der Skagensperre und Kristiansand-Süd stationäre U-Bootssicherung auf dem Vormarschwege des Verbandes ein.

    An der äusseren Kristiansand-Süd-Sperrlücke, die am 30.4. um 20.30 Uhr passiert sein soll, stellt Adm. Norwegen ein Sperrlotsenboot bereit.

    Einzelheiten über abgesuchte Wege, Markboote, Wegebezeichnung, Funkwiederholer, Minensuchgeleit, U-Jagd und Bestellung der S.B. in seinem Bereich gibt B.S.O. unmittelbar an Flotte, Schiffe und Zerstörer, nachrichtlich Gruppe.

    c) B.S.N. [Befehlshaber der Sicherung der Nordsee] lässt am 30.4. U-Bootsjagd vor Hanstholm-Sperrlücke durchführen und stellt Sperrlotsenboot für Benutzung der Sperrlücke als Ausweichmöglichkeit klar.

    d) Der Verband läuft nach Passieren der äusseren Kristiansand-Süd-Sperrlücke mit hoher Fahrt in der tiefen Rinne entlang der norwegischen Küste und läuft am 1.5. morgens in den Korsfjord ein. Dort Ankern an einem von Adm. Westküste anzuweisenden Ankerplatz. Admiral Norwegen legt 4 grosse Dampfer auf den Ankerplatz, die als Torpedoschutz von den Schiffen längsseit genommen werden können. ferner wird Tanker "Wollin" bereitgestellt, der zur Beölung von "Prinz Eugen" und Zerstörern verfügbar ist.

    Admiral Westküste bereitet Einlaufen Stavanger als Ausweichmöglichkeit vor.

    Der Verband geht mit den Zerstörern so zeitig wieder Anker auf, dass er den Hjeltefjord mit Dunkelwerden verlässt. Er steuert mit hoher Fahrt Qu. 8787 AF an und geht von dort aus auf Nordkurs, weiter nach eigenem Ermessen. Admiral Nordküste bereitet ab 1.5. Einlaufen Drontheim als Ausweichmöglichkeit vor.

    e) Die Zerstörer sind nach Ermessen des Flottenchefs zu entlassen. Sie gehen zunächst nach Drontheim und sind dort in 6-stündiger Bereitschaft verfügbar. Einsteuern nach Drontheim nach Anweisung Admiral Nordküste. Abruf zum Rückmarsch erfolgt durch Gruppe Nord.

    f) Bei geeigneter Wetterlage wird Durchbruch durch die Enge Island-Faeroer unmittelbar an den Ausmarsch anschliessend und weit von der Islandküste abgesetzt empfohlen.

    g) Kommt ein sofortiger Durchbruch nicht in Frage, setzt sich der Verband zunächst in das Nordmeer ab und wartet hier geeignete Wetterlage ab. Um den Durchbruch mit möglichst hohem Brennstoffbestand anzutreten, kommt hier Beölung in See aus Tanker "Weissenburg" in Frage, der auf Punkt Hans (70º N, 1º W) in Wartestellung steht. Nach der Brennstoffergänzung, die durch Kurzsignal zu melden ist, wird Gruppe Nord "Weissenburg" durch "Heide", die in den Schären in Höhe Tränen in Bereitschaft liegt, ablösen lassen. Hierdurch wird erreicht, dass ein Tanker mit vollem Brennstoffbestand verfügbar ist für den Fall, dass der Durchbruch beim ersten Anlauf nicht gelingt.

6.) Luftaufklärung, enge Sicherung, Jagdschutz.
    29.4. Aufklärung. K.Fl.Gr.906 Abendaufklärung Skagerrak.

    30.4. Jagdschutz und enge Sicherung:
    1300 ab Punkt "Schwarz 27" bis Dunkelheit ist zu stellen: Jagdschutz und enge Sicherung.
    Durchführung:
    Jafue Deutsche Bucht wird um Gestellung Jagdschutz ab 1300 Punkt "Schwarz 21" bis Qu. 4415 l.o.E. gebeten. Luftflotte 5 wird gebeten, Jagdschutz zu übernehmen von Qu. 4415 l.o.E. bis Dunkelheit (Verband steht ca. 2030 Uhr Höhe Kristiansand-Süd).
    B.O.O. sorgt für zeitgerechte Standortübermittlung des Verbandes an Führer Jagdflg. Verband Aalborg-West und [xxxx] kelheit.
    Aufklärung:
    F. d. Luft Abendaufklärung Seegebiet westlich Skagensperre zwischen 56º und 58º Nord bis engl. Ostküste. Westseite des Gebietes möglichst bei Dunkelwerden einsehen.
    Aufklärungsfrequenz zeitgerecht melden.
    Fl. Führer Nord möglichst lückenlose Abendaufklärung zw. 58º u. 61º Nord bis engl. Ostküste bzw. Inseln.
    K. Fl. Gr. 906 Abendaufklärung Skagerrak mit noch verfügbaren Kräften.

    1.5. Jagdschutz:
    Luftflotte 5 wird gebeten, Jagdschutz zu stellen von Hellwerden bis Dunkel heit bei Einlaufen Korsfjord und auf Liegenplatz (gem. Ziff. 5 d. Adm. Westküste wird gebeten, Liegeplatz an Luftflotte 5 zu geben).
    Admiral Westküste sorgt für zeitgerechte Benachrichtigung Führers Jagdfl. Verband und Luftflotte 5. Luftflotte 5 wird gebeten, Einsatzhafen und Jagdführer Adm. Westküste mitzuteilen.

    Aufklärung:
    Fl. Führer Nord möglichst lückenlose Abendaufklärung Seegebiete.

      a) zw. 59º und 60º 50' Nord westlich bis zur Verbindungslinie Shettlands-Orkneys-Pentland Firth.
      b) Qu. 2410 AN - 2210 AN - 6880 AE - 3820 AE - 3820 AF. Westseite nach Möglichkeit bei Dunkelwerden verlassen.

    Allgemeines:

      1.) Eigene Streitkräfte nicht! mit F.T. melden.
      2.) Fühlunghalten von Feindkreuzer an aufwärts.
      3.) Bestimmungen über Anfliegen eigener Kriegsschiffe genau beachten.

    U-Jagd:
    F. d. Luft verlegt zeitgerecht 1 Kette Ar 196 nach Stavanger für U-Bootsjagd. U-Jagd ist vorzusehen am 28., 29. und 30.4. an norw. S.W.-Küste zwischen Kristiansand-Süd und Skudesnes. Arado-Kette bleibt F.d.L. unterstellt. Einsatzabsichten sind Fl. Führer NOrd mitzuteilen.

    Erkundung englischer Hafen:
    Einsicht und Belegungsfeststellung Skapa durch Fl. Fü. Nord am 26. oder 27.4. und am 30.4. u. 1.5. ist dringend erforderlich.

7.) Eiserkundung Dänemarkstrasse.
Eine F.W. 200 zur Eiserkundung der Danemarkstrasse ist von Fliegerführer Atlantik angefordert. Ob eine rechtzeitige Eisaufklärung durchgefährt werden kann, ist bei dem geringen Bestande der FW 200-Flugzeuge und der Unsicherheit der Wetterlage für Überführung und Einsatz noch nich zu übersehen. Ergebnis wird gegebenenfalls mit F.T. übermittelt.
Erfahrungsgemäss ist der Mai der ungünstigste Monat für Passieren der Dänemarkstrasse.

8.) Nachrichtenanordnungen werden durch gesondertes Schreiben übermittelt.

9.) Meldungen.
Das Passieren der Gruppengrenze ist, wenn nicht schwerwiegends Gründe dagegensprechen, durch Kurzsignal zu melden. Von dann an Führung durch Gruppe West.
Kann der vorgesehene Ablauf des Ausmarsches bis einschliesslich Auslaufen Bergen nicht eingehalten werden, so sind erhebliche Abweichungen durch Funkspruch zu melden, gegebenenfalls durch detachierten Funkwiederholer abzusetzen.

Carls


Anlage 1 zu Gruppe Nord 237/41 G. Kdos. Chefs.

Vermutliche Ortsverteilung der engl. Seestreitkräfte n. d. Stand v. 19.4.41.

1.) Scapabereich und Westküste:
Lsch. "Prince of Wales", "Nelson", "Rodney", (s. auch unter Westküste Afrika).
Schw. Krz. "Suffolk", Krz. "Frobisher", "Najade", "Mauritius", "Fiji", "Phoebe", "Dido", "Nigeria", "Aurora", "Penelope" Minenkreuzer "Adventure".

2.) Nordroute:
Linienschiffe "King George fünf"; (s. auch Kanada), "Ramillies", "R. Sovereign" (s. auch Kanada).

3.) Ostküste:
Krz. "Edinburgh", "Galatea", "Cardiff", "Curacaa".

4.) Kanal:
Schw. Krz. "Berwick", Krz. "Uganda", "Hermione", "Birmingham" (?), "Euryalus" (Zerstöreranzahl nicht bekannt).

5.) Östl. Mittelmeer und Suez-Kanalgebiet:
Linienschiffe "Warspite", "Valiant", "Barham", Flugzeugträger "Formidable", "Illustrious" (?) "Eagle", Schw. Kreuzer "York", "Kent", "Sussex", "Exeter", "London", Krz. "Gloucester", "Glasgow", "Liverpool", "Orion", "Neptune", "Perth", "Ajax", "Calcutta", "Coventry", "Carlisle", "Cairo", etwa 25 Zerstörer und 10 U-boote.

6.) Gibraltargebiet bezw. Westafrika:
Schl. Krz. "Renown", "Repulse", "L'schiff "Queen Elizabeth", Flugzeugträger "Ark Royal", "Furious", "Argus", Krz. "Sheffield", "Kenya", "Belfast"-Klasse, 16 Zerstörer und eine Anzahl U-Boote.

7.) Westküste Africa:
Schl. Krz. "Hood" (möglicherweise auch Heimat).
L'schiff "R."-Klasse von der Nordroute ?, Flugzeugträger "Victorious" (?), Flgzmt. Sch. "Albatross", Schw. Krz. "Dorsetshire", Krz. "Vindictive", "Dragon", "Arethusa", "Dunedin" und 4 Zerstörer sowie einige Hilfskreuzer.

8.) Kanada:
(Auf Nordroute eingesetzt).

9.) New York:
Malaya und Delhi (rep.).

10.) Südatlantik - Ostküste Südamerika:
Schw. Krz. "Cumberland", Krz. "Newcastle", Hilfskrz. "Asturias", "Queen of Bermuda".

11.) Ostindien und Adenbereich:
Flugzeugträger "Hermes", Schw. Krz. "Devonshire", "Cornwall", "Canberra", "Krz. "Shropshire", "Manchester", "Leander" (?), "Hawkings", "Achilles", "Enterprise", "Emerald" (?), "Ceres", "Capetown", "Caledon", "Colombo", 9 Zerstörer.

12.) Ostasien:
Krz. "Dauntless", "Danae", "Durban", 4 Zerstörer.

13.) Australien:
Schw. Krz. "Australia", Krz. "Sydney", "Adelaide", "Hobart".


Verteiler: Seekriegsleitung
Flotte
"Bismarck"
"Priz Eugen"
Z 23
Z 24
"Lody"
"Eckhold"
B.S.O.
B.S.N.
Ost
Admiral Norwegen
Admiral Westküste
Admiral NordKüste
Luftflotte 5
Fliegerführer Nord
F.d. Luft
K.Fl. Gruppe 906
Jagdführer Dt. Bucht
Prf.Nr. 1
Prf.Nr. 2 - 3
Prf.Nr. 4
Prf.Nr. 5
Prf.Nr. 6
Prf.Nr. 7
Prf.Nr. 8
Prf.Nr. 9
Prf.Nr. 10
Prf.Nr. 11
Prf.Nr. 12
Prf.Nr. 13
Prf.Nr. 14
Prf.Nr. 15
Prf.Nr. 16
Prf.Nr. 17 - 19 (davon je 1x Verb. Offz. K.M. K. Fl. Gr. 706)
Prf.Nr. 20
Prf.Nr. 21
Prf.Nr. 22
nachr.: 2. Admiral der Flotte
F.d.Z.
B.d.K.
8. Z.-Fl.
Gruppe West
Prf.Nr. 23
Prf.Nr. 24
Prf.Nr. 25
Prf.Nr. 26
Prf.Nr. 27
Reserve: (davon 3x K.T.B., 1x
Asto v. Dienst)
Prf.Nr. 28 - 35




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